MeeresschutzgebietSella del Diavolo
Schnorcheln mitten in der Stadt – unter Cagliaris Wahrzeichen
Auf einen Blick: Schwierigkeit: leicht, Zugang: vom ufer. Beste Saison: Mai – Oktober. Grund: fels und kleine buchten.
Was dich erwartet
- In wenigen Minuten vom Poetto-Strand erreichbar
- Cala Fighera mit überraschend klarem Wasser
- Kraken, Brassen und Muränen zwischen den Felsen
- Perfekt für einen Halbtagesausflug
Wahrscheinlichkeit einer Begegnung*
Der Guide
Nur wenige Hauptstädte bieten gutes Schnorcheln eine Busfahrt vom Zentrum entfernt – Cagliari gehört dazu. Die Landzunge der Sella del Diavolo trennt den Hafen vom Poetto-Strand und verbirgt auf der Seite von Cala Mosca und Cala Fighera einen lebendigen, gut zugänglichen Abschnitt felsiger Küste.
Die Cala Fighera ist der Lieblingsspot aller, die in der Stadt schnorcheln: eine schmale, geschützte Bucht, in deren felsigem Grund Kraken, Brassen und die eine oder andere Muräne zu Hause sind – das Wasser ist oft viel klarer, als man erwarten würde.
Der Einstieg erfolgt vom Ufer, Boot oder Guide brauchst du nicht: Es genügen Maske, Flossen und im Sommer ein wachsames Auge auf den Verkehr der kleinen Boote. Ideal als erster Ausflug der Saison – oder für alle, die Cagliari besuchen und einen Vorgeschmack aufs Meer wollen, ohne weit zu fahren.
Häufige Fragen
Wo schnorchelt man an der Sella del Diavolo?
Der beste Spot ist die Cala Fighera, eine schmale, geschützte Bucht mit Zugang vom Ufer; auch die Cala Mosca bietet einen bequemen Einstieg.
Braucht man einen Guide oder ein Boot?
Nein: Du steigst vom Ufer aus ein, Maske, Flossen und Signalboje genügen. Im Sommer solltest du den Verkehr der kleinen Boote im Auge behalten.
Wann lohnt sich ein Besuch?
Von Mai bis Oktober; perfekt als erster Schnorchelausflug der Saison oder für einen kurzen Sprung ins Meer, nur eine Viertelstunde vom Zentrum von Cagliari entfernt.
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* Die Begegnungswahrscheinlichkeiten sind Richtwerte, die aus dem typischen Lebensraum jeder Art und den Merkmalen des Ortes abgeleitet werden. Es sind keine Zähldaten: Ob die Fische tatsächlich da sind, hängt von Jahreszeit, Wetter, Tageszeit, Meeresbedingungen und nicht zuletzt von etwas Glück ab. Respektiere immer die Meeresfauna und die Regeln der Schutzgebiete.

