MeeresschutzgebietLa Pelosa und Asinara
Flaches, glasklares Wasser unter dem aragonesischen Turm, mit Blick auf die Asinara
Auf einen Blick: Schwierigkeit: leicht, Zugang: vom ufer und mit dem boot. Beste Saison: Mai – Oktober. Grund: weißer sand und seegraswiesen.
Was dich erwartet
- Nur wenige Zentimeter Wassertiefe über Dutzende von Metern
- Der aragonesische Turm auf einer Felsinsel in Sichtweite
- Bootsausflüge in den Nationalpark Asinara
- Ideal für Kinder und die ersten Schnorchelzüge
Wahrscheinlichkeit einer Begegnung*
Der Guide
La Pelosa ist vermutlich der meistfotografierte Strand Italiens – und das aus gutem Grund: strahlend weißer Sand, der über Dutzende von Metern flach bleibt und vor dem aragonesischen Turm und der Isola Piana eine Lagune in Karibikfarben entstehen lässt.
Genau diese geringe Tiefe macht den Strand zum perfekten Übungsrevier für Einsteiger: Du treibst mit der Maske über dem Sand und beobachtest Meerbarben, Grundeln und kleine Brassen, ohne den Grund je aus den Augen zu verlieren. Am lebendigsten sind die felsigen Ränder Richtung Turm.
Von Stintino starten die Ausflüge in den Nationalpark Asinara, wo geführtes Schnorcheln eine ganz andere Dimension hat: Gewässer, die durch Jahrzehnte der Isolation als Gefängnisinsel geschützt blieben, und eine Unterwasserwelt, die es nicht gewohnt ist, gestört zu werden. Ein praktisches Detail solltest du kennen: Der Zugang zu La Pelosa ist von Juni bis Oktober begrenzt und kostenpflichtig, eine Reservierung ist Pflicht.
Dieser Ort liegt in einem Meeresschutzgebiet: Die Zoneneinteilung schränkt Baden und Bootsverkehr in einigen Abschnitten ein. Verlasse dich auf autorisierte Anbieter und prüfe die aktuellen Regeln der zuständigen Verwaltung.
Häufige Fragen
Muss man für La Pelosa reservieren?
Ja: Von Juni bis Oktober ist der Zugang begrenzt und kostenpflichtig, mit Reservierungspflicht über das offizielle Portal der Gemeinde Stintino.
Ist La Pelosa für Kinder geeignet?
Ja, sie gehört zu den kinderfreundlichsten Stränden der Insel: Das Wasser bleibt über Dutzende Meter flach, und du beobachtest Fische, ohne je den Grund aus den Augen zu verlieren.
Wie besucht man die Asinara?
Mit Bootsausflügen ab Stintino: Den Nationalpark erkundest du mit autorisierten Anbietern, oft mit geführtem Schnorcheln.
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* Die Begegnungswahrscheinlichkeiten sind Richtwerte, die aus dem typischen Lebensraum jeder Art und den Merkmalen des Ortes abgeleitet werden. Es sind keine Zähldaten: Ob die Fische tatsächlich da sind, hängt von Jahreszeit, Wetter, Tageszeit, Meeresbedingungen und nicht zuletzt von etwas Glück ab. Respektiere immer die Meeresfauna und die Regeln der Schutzgebiete.

